Termin: Delegiertenversammlung 24.-25. Oktober 2025
Am Freitag, den 24. Oktober und Samstag, den 25. Oktober 2025 findet die elfte Delegiertenversammlung der laufenden Wahlperiode statt.
Am Freitag, den 24. Oktober und Samstag, den 25. Oktober 2025 findet die elfte Delegiertenversammlung der laufenden Wahlperiode statt.
Um zu erfahren, welches Interesse die Mitglieder der PTK Hessen an der Verbindung zwischen wissenschaftlicher Forschung und klinischer Praxis haben, wie aktiv diesem bisher nachgegangen wird, und welche Unterstützung sie sich von der PTK Hessen diesbezüglich wünschen, wurde von Seiten des Ausschusses eine Umfrage entwickelt.
Der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie (WBP) hat das derzeit in Nordrhein-Westfalen erprobte QS-Verfahren scharf kritisiert. Nach der Einschätzung des WBP erfüllt das vom IQTIG entwickelte Verfahren weder wissenschaftliche noch methodische Standards. Besonders bemängelt werden die geringe Aussagekraft der erhobenen Daten und das fehlende Feedback während des Therapieverlaufs. Der Beirat empfiehlt daher, das Verfahren nicht bundesweit einzuführen.
Am 3. September 2025 fand im Gesundheitspolitischen Ausschuss des Hessischen Landtags eine Anhörung zur geplanten Änderung von §28.3 und 4 des PsychKHG statt. Die Gesetzesnovelle sieht vor, dass psychisch erkrankte Patient*innen, die aufgrund einer Fremdgefährdung nach dem PsychKHG untergebracht waren, nach ihrer Entlassung dem Ordnungsamt gemeldet werden sollen. Die Psychotherapeutenkammer Hessen verfasste hierzu eine Stellungnahme, die von Vizepräsidentin Else Döring während der Anhörung vorgetragen wurde.
Am 2. September fand im „Esszimmer“ des rheinland-pfälzischen Landtags die Veranstaltung „LPK trifft Gesundheitspolitik 2025“ statt. Gastgeberin: Die Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz (LPK RLP). Unsere Nachbarkammer lud Vertreter*innen aus Politik, Psychotherapie und Gesundheitswesen ein, um über Versorgungslücken, die Finanzierung der Weiterbildung, dem daraus drohenden Fachkräftemangel und die besonderen Herausforderungen für Kinder und Jugendliche zu diskutieren. Zentrale Frage an die Landespolitik: Was planen die Fraktionen für die Zukunft der psychotherapeutischen Versorgung?