Neue COPSY-Erhebung

Neue COPSY-Erhebung

Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland ist weiterhin stark belastet und schlechter als vor der Corona-Pandemie. Das zeigt die aktuelle, achte Erhebungswelle der COPSY-Studie (Child Outcomes in PSYchology) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).

Änderung HeilBG beschlossen: Weniger Bürokratie durch Neuregelung der Mitgliedschaft

Änderung HeilBG beschlossen: Weniger Bürokratie durch Neuregelung der Mitgliedschaft

Das deutschlandweit erste Bürokratieabbaugesetz wurde Mitte Dezember in dritter Lesung im hessischen Landtag verabschiedet. Dabei wurde auch das hessische Heilberufsgesetz (HeilbG) geändert und die Regelung zur Mitgliedschaft neu gefasst. Konkret heißt das: Wenn ein Mitglied der PTK Hessen die Tätigkeit zeitweise niederlegt, zum Beispiel bei Elternzeit, bleibt die Kammermitgliedschaft bestehen. Das bedeutet weniger Bürokratie und damit weniger Verwaltungsaufwand für die Geschäftsstelle der Kammer und das Mitglied.

Psychotherapeut*innen leisten Notfallversorgung und Patientensteuerung

Psychotherapeut*innen leisten Notfallversorgung und Patientensteuerung

Anlässlich des gestarteten Gesetzgebungsverfahrens zur Reform der Notfallversorgung würdigt die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) die Bemühungen des Bundesgesundheitsministeriums, bei Einführung von Integrierten Notfallzentren (INZ) auch den Bedarf von Menschen in akuten psychischen Krisen mitzudenken. Um Betroffene gezielt und zügig versorgen bzw. in adäquate Behandlungsangebote vermitteln zu können, sollten bei der Erstversorgung jedoch auch Psychotherapeut*innen zum Einsatz kommen.

Barrieren abbauen, miteinander ein inklusives Gesundheitswesen gestalten

Barrieren abbauen, miteinander ein inklusives Gesundheitswesen gestalten

Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen betont die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), wie dringend notwendig ein barrierefreies und inklusives Gesundheitswesen ist. Denn Menschen mit Behinderungen erleben weiterhin erhebliche strukturelle, kommunikative und organisatorische Hürden beim Zugang zur Gesundheitsversorgung. Das beginnt mit ganz praktischen baulichen Hürden oder Webseiten, die auf Menschen mit Behinderungen nicht ausgerichtet sind. Deshalb ist konzertiertes Handeln nötig – für ein inklusives Gesundheitswesen.