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Panikstörung

Eine Panikattacke (F40.01) ist ein zeitlich begrenzter Zustand intensiver Angst, der von starken körperlichen Reaktionen begleitet wird. Dazu zählen etwa Zittern, Herzrasen, Schweißausbrüche, Schwindel oder Atemnot. Sie können aber auch mit spezifischen Gedanken einhergehen - wie etwa der Befürchtung, verrückt zu werden oder zu sterben. Panikattacken sind relativ weit verbreitet, etwa 20 Prozent aller Menschen haben mindestens einmal im Leben eine Panikattacke. Wenn Panikattacken aber wiederholt ohne konkreten Auslöser über einen Zeitraum von mindestens einem Monat auftreten, spricht man von einer Panikstörung. Damit einhergehend besteht weiterhin eine anhaltende Besorgnis über das Auftreten weiterer Panikattacken, der sogenannten „Angst vor der Angst“. Aufgrund der Sorge, wegen der vorliegenden Symptome während einer Panikattacke sterben zu können, neigen viele Betroffene dazu, medizinische Hilfe aufzusuchen oder Medikamente einzunehmen. Eine körperliche Ursache für eine Panikattacke kann jedoch in aller Regel nicht festgestellt werden. Häufig geht die Panikstörung mit einer Agoraphobie einher. Der Begriff Agora stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Marktplatz“ oder „Versammlungsplatz“. Menschen mit einer Agoraphobie haben Angst, das Haus zu verlassen, sich auf öffentlichen Plätzen aufzuhalten, in Geschäften, Kinos oder anderen geschlossenen Räumen oder inmitten von Menschenmengen oder alleine mit Bus, Bahn oder Flugzeug unterwegs zu sein. Betroffene vermeiden diese Situationen oder können sie nur unter großer Angst ertragen. Die Agoraphobie entsteht oftmals als eine Folge der Panikstörung - aufgrund der „Erwartungsangst“, in einer dieser Situationen eine Panikattacke zu erleiden und nicht rechtzeitig Hilfe zu erfahren, beziehungsweise peinliches Aufsehen zu erregen. Etwa drei bis fünf Prozent der Menschen erkranken in ihrem Leben an einer Panikstörung, davon in 35-65 Prozent der Fälle gemeinsam mit einer Agoraphobie. Frauen sind von der Panikstörung etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer, eine Agoraphobie tritt bei Frauen sogar dreimal häufiger auf. In den meisten Fällen erscheinen Symptome erstmals im jungen Erwachsenenalter. Eine Angsterkrankung wie die Panikstörung oder auch die Agoraphobie verschwindet in der Regel nicht von selbst. Für die Behandlung der Panikstörung, auch mit Agoraphobie, hat sich die Psychotherapie als wirksame Behandlungsmethode erwiesen.

Professionellen Rat zu Panikstörung
erhalten Sie u.A. in folgenden Psychotherapie-Praxen:

Praxis Dipl.-Soz.Päd./Arb. Sven Baumbach, Kassel

Adresse: Goethestr. 31, 34119 Kassel, Deutschland
Telefon: 0561-70163924
E-Mail Adresse: info@sven-baumbach.de
Web Adresse: www.sven-baumbach.de

Approbation: Approbation als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
Altersgruppe: Kinder und Jugendliche
Fachkunden: Analytische Psychotherapie - Kinder- und Jugendliche | Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie - Kinder- und Jugendliche
Themen: Aggressivität | Angststörungen | Anorexie | Anpassungsstörungen | Asperger-Syndrom | Aufmerksamkeitsdefizit / Hyperaktivität / AD(H)S | Autismus | Binge-Eating-Disorder | Bipolare affektive Störungen | Borderline-Persönlichkeitsstörungen | Bulimie | Burnout | Depersonalisationsstörungen / Derealisationsstörungen | Depressive Episode | Diabetes Mellitus | Dissoziative Störungen bzw. Konversionsstörungen | Einkoten (Enkopresis) | Einnässen (Enuresis) | Emotionale Störung des Kindesalters | Emotionale Störung mit Trennungsangst im Kindesalter | Entwicklungsstörungen | Essstörungen in Verbindung mit Übergewicht/Adipositas | Flugangst | Fütterstörungen | Generalisierte Angststörung | Hypochondrie | Impulskontrollstörungen | Internetsucht | Kleptomanie | Körperdysmorphe Störungen | Leichte depressive Episode | Lese-Rechtschreibstörung | Manische Episode | Messie-Syndrom | Missbrauch von Alkohol, Medikamenten, Drogen | Mittelgradige depressive Episode | Mutismus | Pädophilie | Panikstörung | Persönlichkeitsstörungen | Phobien | Posttraumatische Belastungsstörungen | Psychosen | Psychosomatische Erkrankungen | Rechenstörungen / Dyskalkulie | Schizophrenie | Schmerzstörungen, chronisch | Sexuelle Funktionsstörungen | Somatoforme Störungen | Soziale Phobie | Spezifische Phobien | Spielsucht | Suchterkrankungen | Ticstörungen | Tinnitus | Transgender | Traumata | Wahnhafte Störungen | Zwangsstörungen

Praxis Dipl.-Psych. Elisabeth Huber, Wiesbaden

Adresse: Schulberg 7-9, 65183 Wiesbaden, Deutschland
Telefon: 0611-23839493
Fax: 061123839490
E-Mail Adresse: info@huber-psychotherapie.de
Web Adresse: www.huber-psychotherapie.de

Approbation: Approbation als Psychologische Psychotherapeutin und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Fremdsprache: Französisch
Altersgruppen: Erwachsene | Kinder und Jugendliche
Fachkunden: Verhaltenstherapie - Erwachsene | Verhaltenstherapie - Gruppe | Verhaltenstherapie - Kinder- und Jugendliche
Themen: Aggressivität | Angststörungen | Anorexie | Anpassungsstörungen | Asperger-Syndrom | Aufmerksamkeitsdefizit / Hyperaktivität / AD(H)S | Autismus | Binge-Eating-Disorder | Bipolare affektive Störungen | Borderline-Persönlichkeitsstörungen | Bulimie | Burnout | Depressive Episode | Dissoziative Störungen bzw. Konversionsstörungen | Dysthymia | Einkoten (Enkopresis) | Einnässen (Enuresis) | Emotionale Störung des Kindesalters | Emotionale Störung mit Trennungsangst im Kindesalter | Entwicklungsstörungen | Essstörungen in Verbindung mit Übergewicht/Adipositas | Flugangst | Generalisierte Angststörung | Hypochondrie | Impulskontrollstörungen | Körperdysmorphe Störungen | Leichte depressive Episode | Missbrauch von Alkohol, Medikamenten, Drogen | Mittelgradige depressive Episode | Mutismus | Panikstörung | Persönlichkeitsstörungen | Phobien | Posttraumatische Belastungsstörungen | Psychosomatische Erkrankungen | Schlafstörungen-Insomnie | Schmerzstörungen, chronisch | Schwere depressive Episode mit psychotischen Symptomen | Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome | Sexuelle Funktionsstörungen | Somatoforme Störungen | Soziale Phobie | Spezifische Phobien | Spielsucht | Suchterkrankungen | Ticstörungen | Tinnitus | Transgender | Traumata | Wahnhafte Störungen | Zwangsstörungen

Praxis Dipl.-Psych. Anna Frank, Zwingenberg

Adresse: Luckenrech 4, 64673 Zwingenberg, Deutschland
Telefon: 06251-704080
Fax: 06251-704080
E-Mail Adresse: frank.psychotherapie@web.de

Approbation: Approbation als Psychologische Psychotherapeutin
Fremdsprachen: Englisch | Französisch | Russisch
Altersgruppe: Erwachsene
Fachkunden: Analytische Psychotherapie - Erwachsene | Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie - Erwachsene
Themen: Angststörungen | Anpassungsstörungen | Depressive Episode | Panikstörung | Persönlichkeitsstörungen | Psychosomatische Erkrankungen

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