Ausschuss Psychotherapie in Institutionen

Ausschuss für die Belange von Psychotherapeut*innen, die angestellt sind in Kliniken (Akutklinik, Reha-Klinik), Beratungsstellen, Jugendhilfeeinrichtungen, Strafvollzug, Verwaltung, Hochschule, Wirtschaftsunternehmen, weiteren Einrichtungen der Rehabilitation oder anderen Institutionen.

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Wer sind wir und wofür stehen wir?

Wir, die Mitglieder des „PTI-Ausschusses“, verstehen uns als Interessenvertretung der großen Gruppe angestellt tätiger Kolleg*innen in der hessischen Psychotherapeutenkammer. Gut ein Drittel der hessischen Kammermitglieder (wenn man die mitberücksichtigt, die zugleich als Angestellte und Niedergelassene arbeiten)  ist in einem Angestellten- oder Beamtenverhältnis tätig.

Wir kommen aus den verschiedensten Bereichen der Anstellung: Suchtberatung, Erziehungsberatung Kinder-und Jugendpsychiatrie, Erwachsenenpsychiatrie, MVZ, Rehabilitation und Krankenhaus. Wir sind KJP und PP-lerInnen und decken von daher ein breites Spektrum ab. 

Der Ausschuss stellt auf mehreren Ebenen eine wichtige Schnittstelle dar. Die meisten Mitglieder des Ausschusses sind zugleich auch in anderen organisatorischen Zusammenhängen wie Berufs- und Therapieverbänden, Gewerkschaft, Politik und auf der Kammer-Bundesebene tätig. Alle großen Fraktionen der Delegiertenversammlung sind im Ausschuss vertreten. Einmal im Jahr findet ein Treffen mit dem Bundes-PTI-Ausschuss statt an dem die Vorsitzende Frau Mai bzw. ihrer Vertreterin Frau Fock teilnimmt.

Was wollen wir gemeinsam mit Ihnen erreichen?

Wir wollen uns mit Ihnen gemeinsam dafür einsetzen, dass unsere psychotherapeutische Professionalität und die damit verbundene hohe Qualität der Behandlung wahrgenommen und angemessen honoriert wird (facharztäquivalente Vergütung), Aufstiegschancen schaffen und Leitungsfunktionen im interdisziplinären Teams einnehmen. Wir machen uns stark für die Schaffung neuer Berufsfelder und die Erhaltung sehr erfolgreicher Arbeitsfelder, wie zum Beispiel in der Jugendhilfe und in Beratungsstellen.

Wie ist die Arbeit des PTI-Ausschuss organisiert?

Wir treffen uns etwa fünfmal jährlich zusammen mit zwei Beauftragten des Kammervorstandes (Herrn K.-W. Höffler und Frau S. Wald).

Zurzeit finden die Sitzungen und Absprachen per Videokonferenz statt.

Um unsere Arbeit für Sie transparent zu machen und mit Ihnen zu aktuellen Themen ins Gespräch zu kommen, laden wir Sie einmal im Jahr (meist im Spätsommer) zu einer (kammer-)öffentlichen Sitzung ein. Den Termin entnehmen Sie bitte dem Newsletter.

Was tun wir für Sie und was sind unsere Aufgaben in der Kammer?

Der Ausschuss berät den Vorstand in allen Belangen der Angestellten, bringt von sich aus Initiativen ein und wirkt an der Klärung von Problemen mit, die aus der Mitgliedschaft an die Kammer herangetragen werden. Wir sind mehrfach mit einer kleinen Abordnung bei therapeutischen Teams oder lokalen Arbeitsgruppen unserer Berufe zu Gast gewesen.

Es ist uns wichtig, vor Ort Ihre Fragen zu diskutieren und zu beantworten, Anregungen und Kritik aufzunehmen und uns über Ihre Arbeit und die Arbeitsbedingungen berichten zu lassen.

Nachfolgend einige Tätigkeitsschwerpunkte aus dieser Wahlperiode:

  • Klärung der rechtlichen Aspekte unserer Tätigkeit, der Förderung von Rechtssicherheit und der Positionierung gegenüber anderen Berufen, die im gleichen Feld tätig sind
  • Begleitung der Gespräche des Vorstands mit der Geschäftsführung von Vitos; Vorbereitung von Treffen
  • Teilnahme an den vom hessischen Ministerium eingerichteten Besucherkommission zur Überprüfung der Versorgungssituation in den hessischen Psychiatrien
  • Bemühen um Erreichen besserer Bedingungen für PsychotherapeutInnen in Ausbildung
  • Förderung der Psychotherapie und der Tätigkeit von PP und KJP in Beratungsstellen
  • Erarbeitung von Positionen zu Gesetzesvorhaben (z.B. Hessisches Psychisch-Kranken- Hilfegesetz), die dann in Stellungnahmen des Vorstands einfließen
  • Auseinandersetzung mit dem Entgeltsystem PEPP, auch durch Interventionen auf der Bundesebene
  • Beantwortung von Anfragen aus dem Mitgliederbereich
  • Veröffentlichungen, Vorträge
  • Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen mit angestelltenrelevanten Themen
Wenn Sie Kontakt zum Ausschuss aufnehmen möchten

Es ist uns wichtig, Ihre Fragen zu diskutieren und zu beantworten, Anregungen und Kritik aufzunehmen, über Ihre Anfragen freuen wir uns.

Kontaktaufnahme: Der Ausschuss kann über E-Mail erreicht werden.

Bitte nutzen Sie dafür die Mailadresse des für Angestelltenbelange zuständigen Mitglieds im Kammervorstand: Karl-Wilhelm Höffler

Außerdem können Sie auch die Telefonsprechstunden von Herrn Höffler und Frau Wald für ein persönliches Gespräch nutzen (Telefonzeiten siehe Kammerwebsite)

 

Mitglieder des Ausschusses Psychotherapie in Institutionen (PTI):

Britta Mai (Vorsitzende)

Psychologische Psychotherapeutin, Fachkunde VT
Ausschussvorsitzende
Ich habe von 2006-2014 in der Arbeitskreisleitung der Sektion Klinische Psychologie des BDPs die Belange von angestellten RehapsychologInnen vertreten. Dabei war mir neben der Stärkung unserer Berufsgruppe im medizinischen Kontext die Verzahnung von Wissenschaft und Praxis ein besonderes Anliegen. Nachdem ich in den vergangenen Wahlperiode für fünf Jahren als Mitglied bereits im Ausschuss tätig war, möchte ich diese Erfahrung nutzen, um die Belange und Interessen aller in Anstellung und in Ausbildung befindlichen PsychotherapeutInnen zu vertreten. Meine Interessenschwerpunkte sind u.a. eine facharztäquivalente Vergütung, angemessene Aufstiegsmöglichkeiten, die Erweiterung und Anerkennung sowie den Erhalt vielfältiger psychotherapeutischer Kompetenzen in Arbeitsfeldern wie der Psychiatrie, der Kinder- und Jugendhilfe, den Beratungsstellen und der Rehabilitation dar, um nur einige zu nennen.

1993 Abschluss als Diplom-Psychologin (JLU-Gießen)

1999 Approbation als Psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie (Ausbildung JLU-Gießen)

1993-1994 Ausbildung in Gesprächspsychotherapie

1994-1995 Asklepios Klinik (Neurologische Klinik Bad Salzhausen)

Seit 1995 angestellt im Rehazentrum Bad Nauheim (Schwerpunkt: Kardiologie)

Dozentin im Bereich Gesundheitsmanagement

Kursleiterin für die Krankenkassen im Bereich Gesundheitsförderung

Für die VT- AS- Liste im PTI- Ausschuss

Lorenz Bock

Psychologischer Psychotherapeut, Fachkunde VT
Für die Ausschussarbeit ist mir wichtig die Belange der PiAs in den Fokus zu rücken, da sie einen beträchtlichen Anteil der Angestellten in Kliniken darstellen und deren Vergütung in weiten Teilen der Tätigkeit unangemessen ist. Gleichzeitig ist es strukturell sehr schwierig für PiAs sich neben den Anforderungen an einen Berufsanfänger zu organisieren und berufspolitisch aktiv zu sein. Davon abgesehen möchte ich Psychotherapeuten unterstützen, die in Disziplinen arbeiten, die nicht zu den typischen Einsatzgebieten von Psychotherapeuten zählen. Es gibt Fachdisziplinen (z.B. Gynäkologie, Chirurgie, Innere, Neurologie) die von einer Erweiterung um psychotherapeutische Kompetenzen profitieren könnten.

2012 Diplom-Psychologie, Goethe-Universität Frankfurt

2012 Approbation als Psychologischer Psychotherapeut für Verhaltenstherapie (Ausbildung GAP Frankfurt)

2012 - 2013 Allgemeinpsychiatrie St. Valentinus-Krankenhaus Bad Soden (Taunus)

2013 - 2018 Spezielle Schmerztherapie am Hochwaldkrankenhaus in Bad Nauheim

ab 2018 Multimodale Schmerztherapie am Sana Klinikum Offenbach

Für die VT- AS- Liste im PTI- Ausschuss

Karen Cornils-Harries

Psychologische Psychotherapeutin, Fachkunde TP
In meiner Mitarbeit im PTI-Ausschuss möchte ich mich dafür einsetzen, dass psychotherapeutische Kompetenz und Professionalität, die eine hohe Qualität in der Behandlung und Begleitung von Patienten in interdisziplinär besetzen Teams darstellt, Wertschätzung und (auch finanzielle) Anerkennung genießt, und in Stellenplänen (auch und gerade in Beratungsstellen und Jugendhilfe) und Leitungsfunktionen fest verankert ist. Unterschiedliche methodische Perspektiven sollten auch in diesen Bereichen selbstverständlich sein.

Studium der Psychologie, Abschluss 1982 (Universität Hamburg, Institut für Klinische Psychologie)

2 Jahre angestellt in der stationären und ambulanten Behandlung von Drogenabhängigen

1987-89 Weiterbildung in Systemischer Therapie

1999 Approbation als Psychologische Psychotherapeutin für Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (Weiterbildung u.a. DFT, ÄWK München, John-Rittmeister-Institut Kiel)

Ab 1985 Angestellte an der Universität Hamburg, zunächst 5 Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Forschung und Lehre, dann10 Jahre in der psychologischen Beratung und Therapie von Studierenden am Zentrum für Studienberatung und Psychologische Beratung der Universität

Seit 2001 niedergelassen in Praxengemeinschaft in Marburg

Für die Psychodynamische Liste PP im Ausschus

Karina Messi Ebanda

Psychologische Psychotherapeutin, Fachkunde VT
Ich möchte meine langjährige Erfahrung in Anstellung sowohl als PPIA als auch zuletzt in Leitungsfunktion einbringen, um die Position unserer Berufsgruppe insbesondere in Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik zu verbessern und zu stärken. PPIAs und Psychologische Psychotherapeuten tragen entscheidend zu einer hohen qualitativen Versorgung der stationären und teilstationären Patienten in Akut- und Rehakliniken bei. Mit der Einführung eines pauschalierenden Entgeltsystems Psychiatrie und Psychosomatik wird zukünftig der Bedarf an hochqualifiziertes therapeutisches Personal – und somit an Psychologischen Psychotherapeuten - bestehen. Eine entsprechende Vergütung und Anerkennung unserer Berufsgruppe in den Kliniken ist jedoch bedauerlicherweise immer noch eine Ausnahme. Für die PPIAs, die ihre Ausbildungskosten selber tragen müssen – im Gegensatz zu den Ärzten, die ihre Facharztweiterbildung von den Kliniken finanziert bekommen – ist die fehlende oder ungemessene Vergütung eine nicht hinnehmbare Belastung. Für meine Ausschussarbeit ist mir jedoch wichtig, mich für die Stellung, Interessen und die Anerkennung aller in Institutionen tätigen PPIAs und Psychologischen Psychotherapeuten aktiv und konstruktiv einzusetzen.

Studium an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin an der Gesellschaft zur Ausbildung in - Psychotherapie (GAP) in Frankfurt

Approbation seit September 2009

Bis Ende 2016 über 12 Jahre in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Main - Kinzig-Kliniken in Schlüchtern tätig, zuletzt als Leitende Psychologin

Seit 2015 bin ich in eigener Praxis mit hälftigem Versorgungsauftrag in Kronberg niedergelassen.

Für die VT- AS- Liste im PTI- Ausschuss

Gabriele Fock (stellv. Ausschussvorsitzende)

Psychologische Psychotherapeutin, Fachkunde TP
(stellv. Ausschussvorsitzende)
Für die Ausschussarbeit ist mir wichtig die Belange von Angestellten in Beratungsstellen und Kliniken zu vertreten. Psychologische Psychotherapeuten sollten einen Facharztstatus haben. In der Psychotherapie halte ich Methodenvielfalt für sinnvoll.

1995 Diplom Psychologin (JLU Giessen)

1999 Approbation als Psychologische Psychotherapeutin für Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Gestalttherapeutin

Von 2007 bis 2017 angestellt beim Diakonischen Werk Waldeck-Frankenberg in Korbach als Leitung der Suchtberatung und Durchführung von Ambulanter Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen

Von 2011 bis 2017 Forensische Sachverständige der hessischen Psychotherapeutenkammer für das Tätigkeitsfeld „Familienrecht“

Seit 2017 niedergelassen als Vertragspsychotherapeutin für tiefenpsychologisch fundierte Einzel- und Gruppenpsychotherapie in einer Gemeinschaftspraxis in Frankenberg / Eder.

Für die Deutsche Psychotherapeutenvereinigung (DPTV) im PTI-Ausschuss

Jonas Göbel

Erziehungswissenschaftler, Fachkunde TP-KJP
Dozent an der Katholischen Hochschule Mainz und Supervisor für Akteure der Jugendhilfe

Angestellt im Zentrum für Beratung und Therapie (ZBT) in Wiesbaden für die Bereiche Erziehungsberatung, Psychotherapie und Traumatherapie für Jungen nach sexualisierter Gewalterfahrung in Kooperation mit "Wildwasser Wiesbaden e.V"

Berufspolitisch aktiv für die Deutsche Fachgesellschaft für Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (DfT)

Für die "Integrative Liste" im PTI-Ausschuss

Matthias Heitmann

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Fachkunde TP
Mein Anliegen in der berufspolitischen Arbeit ist es, psychotherapeutische Kompetenz in Institutionen in ihrer Vielfallt und Bedeutung gut zu verankern; zu gewährleisten, dass auch zukünftige Psychotherapeuten die Möglichkeit haben, aus unterschiedlichen methodischen Blickwinkeln sich einen verstehenden Zugang zum Leid des Patienten erarbeiten zu können.

Studium an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Angestellt als Leitender klinischer Psychologe und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut im Clementine Kinderhospital Frankfurt

Psychotherapeutische Praxistätigkeit (Privatpraxis)

Dozent und Supervisor

konsiliarische Beraterfunktion für die Waisenhausstiftung Frankfurt am Main
Scheidungs- und Trennungsberatung

Mitarbeit in verschiedenen Ausschüssen der PTK Hessen (PTI, KJP-AG)

Für die Psychodynamische Liste KJP im PTI-Ausschuss

Renate Maurer-Hein

Psychologische Psychotherapeutin, Fachkunde TP
Die Mitarbeit im Ausschuss ‚Psychotherapie in Institutionen‘ interessiert mich, weil dort Kolleginnen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern ihre psychotherapeutische Professionalität einbringen und aktuelle fachliche wie auch berufsständische Fragestellungen bearbeiten. Durch die personelle Verknüpfung mit anderen Gremien der Landes- wie auch der Bundeskammer können Ergebnisse, Anfragen und Forderungen aus der Ausschussarbeit dort zielgerichtet eingespeist werden – und umgekehrt.
Das ‚psychotherapeutische Tun‘ als unverzichtbaren Beitrag in meist interdisziplinär zusammengesetzten Teams immer wieder herauszuarbeiten – darin sehe ich die Hauptaufgabe des Ausschusses, wobei ich aufgrund meiner beruflichen Herkunft den Fokus auf die psychotherapeutischen Aufgabenstellungen in der Jugendhilfe richte.

Studium in Mainz und Heidelberg

Arbeit mit delinquenten Jugendlichen (stationäre Bewährungshilfe)

Leiterin in Erziehungsberatungsstellen in Frankfurter Sozialen Brennpunkten

Lehrbeauftragte an der Frankfurt University of Applied Sciences

Seit 2012 bin ich im Ruhestand

Als ehrenamtliches Vorstandsmitglied eines Freien Trägers der Jugendhilfe in Frankfurt am Main tätig

Für Qualität durch Methodenvielfalt‘ (QdM) im Ausschuss

Simone Stöckert

Psychologische Psychotherapeutin, Fachkunde TP, Gruppentherapie
Für die Ausschussarbeit ist mir wichtig, die Integration verschiedener Richtungen innerhalb der Psychotherapie und verwandten Professionen voran zu bringen. Auf diesem Weg können Therapeuten mehr Einfluss nehmen und besser für das Wohl ihrer Patienten sorgen. Dies entspricht auch den wissenschaftlichen Standard von heute, welche die wichtige Bedeutung der unspezifischen Wirkungsfaktoren nachweist. Konkurrenz schadet der Berufsgruppe und der Aufgabe der Gesundheitsförderung, welche sich wiederum gesamtgesellschaftlich ausbreitet.

Studium an der Justus-Liebig-Universität in Gießen

Beratungsstelle für Familien, Eltern und Jugendliche

Ausbildung in Psychotherapie (WIAP) in Wiesbaden gemacht

Approbation im Frühjahr 2015

Im Rahmen der Ausbildung: Tätigkeit in psychosomatischen Rehabilitationskliniken sowie in der Institutsambulanz

Seit Juli 2018 niedergelassen in eigener Praxis, in welcher zuvor ein Angestelltenverhältnis bestand

Nebenberufliches Engagement als Dozentin an der Universität Gießen

Für die DPTV im PTI-Ausschuss