Search
Generic filters
on

Messie-Syndrom

Das Messie-Syndrom wird in der Fachliteratur als „Pathologisches Horten“ bezeichnet. Zum aktuellen Zeitpunkt stellt das pathologische Horten noch kein eigenständiges Krankheitsbild dar. Eine Diagnose der Erkrankung ist mit der Internationalen Klassifikation der Krankheiten bislang nur über den Umweg der Zwangsstörungen möglich. Beim pathologischen Horten zeigen die Betroffenen eine anhaltende Schwierigkeit, sich von Gegenständen zu trennen, unabhängig von deren tatsächlichen Wert. Kennzeichnend ist das Bedürfnis, die Gegenstände aufzuheben sowie das Erleben eines deutlichen Unbehagens beim Wegwerfen der Gegenstände. Aufgrund der Schwierigkeit Dinge wegzuwerfen kommt es zu einer Anhäufung von Dingen, die Wohnbereiche ver- und übermüllen. Die zweckgemäße Nutzung der Wohnbereiche ist dadurch erheblich beeinträchtigt. Die Betroffenen müssen für eine Diagnosestellung unter dem Horten leiden oder Beeinträchtigungen in sozialen oder beruflichen Funktionsbereichen des Lebens erfahren. Circa 80 bis 90 Prozent der Betroffenen zeigen nicht nur eine Schwierigkeit, sich von Dingen zu trennen, sondern weiterhin eine erhebliche Beschaffung von nicht-brauchbaren Gegenständen wie beispielsweise Prospekten. Die aktuelle Häufigkeit des Auftretens in der europäischen Bevölkerung schätzen Experten auf zwei bis sechs Prozent. Die Störung tritt sowohl bei Männern als auch Frauen auf. Studienergebnisse zu dem Geschlechterverhältnis sind zum aktuellen Zeitpunkt widersprüchlich. Psychotherapie stellt für Betroffene eine wirksame Behandlungsform dar.

Professionellen Rat zu Messie-Syndrom
erhalten Sie u.A. in folgenden Psychotherapie-Praxen:

Praxis Dipl.-Soz.Päd./Arb. Sven Baumbach, Kassel

Adresse: Goethestr. 31, 34119 Kassel, Deutschland
Telefon: 0561-70163924
E-Mail Adresse: info@sven-baumbach.de
Web Adresse: www.sven-baumbach.de

Approbation: Approbation als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
Altersgruppe: Kinder und Jugendliche
Fachkunden: Analytische Psychotherapie - Kinder- und Jugendliche | Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie - Kinder- und Jugendliche
Themen: Aggressivität | Angststörungen | Anorexie | Anpassungsstörungen | Asperger-Syndrom | Aufmerksamkeitsdefizit / Hyperaktivität / AD(H)S | Autismus | Binge-Eating-Disorder | Bipolare affektive Störungen | Borderline-Persönlichkeitsstörungen | Bulimie | Burnout | Depersonalisationsstörungen / Derealisationsstörungen | Depressive Episode | Diabetes Mellitus | Dissoziative Störungen bzw. Konversionsstörungen | Einkoten (Enkopresis) | Einnässen (Enuresis) | Emotionale Störung des Kindesalters | Emotionale Störung mit Trennungsangst im Kindesalter | Entwicklungsstörungen | Essstörungen in Verbindung mit Übergewicht/Adipositas | Flugangst | Fütterstörungen | Generalisierte Angststörung | Hypochondrie | Impulskontrollstörungen | Internetsucht | Kleptomanie | Körperdysmorphe Störungen | Leichte depressive Episode | Lese-Rechtschreibstörung | Manische Episode | Messie-Syndrom | Missbrauch von Alkohol, Medikamenten, Drogen | Mittelgradige depressive Episode | Mutismus | Pädophilie | Panikstörung | Persönlichkeitsstörungen | Phobien | Posttraumatische Belastungsstörungen | Psychosen | Psychosomatische Erkrankungen | Rechenstörungen / Dyskalkulie | Schizophrenie | Schmerzstörungen, chronisch | Sexuelle Funktionsstörungen | Somatoforme Störungen | Soziale Phobie | Spezifische Phobien | Spielsucht | Suchterkrankungen | Ticstörungen | Tinnitus | Transgender | Traumata | Wahnhafte Störungen | Zwangsstörungen

Aktuelles

Veranstaltungen

Veranstaltungen

Keine Ergebnisse gefunden

Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.

on